Ab in die Cloud

Habe jetzt seit geraumer Zeit sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Desktoprechner das neueste Kubuntu 12.04. Nun bearbeite ich öfter verschiedene Dateien. Um nicht laufend sichern zu müssen, ist es heute fast schon Standard, eine Cloud-Dienstleistung zu nutzen.
Als erstes lief


mir der Dienst ownCube über den Weg. Dort gab es kostenfrei 5GB. Nicht übel im Vergleich zur DropBox. Da die Grundlage dafür ownCloud, also OpenSource, ist, habe ich diese Cloud mal ausprobiert. Um es vorwegzunehmen: Es war eine herbe Enttäuschung. Zunächst jede Menge Probleme beim Up- und Download, also bei der eigentlichen Aufgabe, der Synchronisierung. Zuletzt war der Dienst gar nicht mehr erreichbar. Ich musste den Versuch aufgeben. Was lag aber näher, als UbuntuOne zu testen. Auch hier gibt es zunächst 5 GB kostenfrei. Und siehe da. Hier funktioniert alles reibungslos. Speicher ich eine Datei, wird die beinahe ruckartig hochgeladen. Andersherum funktioniert auch der Download sehr zeitnah, Also für mich ist UbuntuOne eindeutig der Testsieger. Dafür gibt es eine eindeutige Empfehlung. Das einzige, was ich noch testen muss, ist die Arbeitsweise unter Windows. Kommt aber noch…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.