openSuSE 11.3

Nach längerer Pause, möchte ich mich wieder hier zu Wort melden. Immerhin ist seit dem letzten Eintrag eine Menge passiert.

Die Fußball-WM und die Tour de France sind Geschichte.Viel wichtiger aber ist, dass openSuSE 11.3 erschienen ist und ich dieser Version mal eine Chance gegeben habe.

Test und Vorbereitung

Zunächst testete ich die Version mit Hilfe der Live-CD bzw. Live-DVD. Das funktionierte schon mal prima. Besonders die Funktionalität meiner WLAN-Karte am Laptop (DELL XPS M1530) interessierte mich. Die Live-Variante erkannte sie klaglos, meinte aber es müsse noch ein proprietärer Treiber installiert werden. Das lies mich hoffen, dass nach der festen Installation dieser mit installiert wird (was auch so war ;)).

Die zweite Problemstelle ist die NVIDIA-Grafikkarte. Die Live-Version hilft da nicht weiter. Hier könnte man sicher den proprietären Treiber von NVIDIA installieren. Aber spätestens nach dem erforderlichen Neustart wäre der wieder verschwunden.

Deswegen nahm ich die Gelegenheit beim Schopf und installierte die neue SuSE auf einem anderen Rechner in der Firma. Dieser war ebenfalls mit einer NVIDIA-Karte ausgestattet.

Es stellte sich heraus, dass  die Installation besser verlief als erwartet. Nach nciht mal einer halben Stunde war das Werk vollbracht. Die Hinweise auf der Homepage von openSuSE zur korrekten Installation des Grafiktreibers brachten sofort den gewünschten Erfolg.

Die „heiße“ Installation

Die wichtigen Daten waren dank externer Festplatte schnell gesichert. Ein Backup ist ja immer gut!

Die Installation verlief genau so problemlos, wie bei dem Testrechner in der Firma. Die WLAN-Karte war sofort einsatzbereit. Nur den Schlüssel eingetragen und fertig. Prima!

Auch die Installation und die Aktivierung des NVIDIA-Treibers lief ohne Hürden.

Jetzt habe ich ein rundum ordentliches System. Die Geschwindigkeit ist, zumindest gefühlt, höher als bei Kubuntu. Auch mein dringend benötigtes Quanta (Web-Entwicklung) ließ sich ohne Schwierigkeit installieren. Das hatte bei Kubuntu für Probleme gesorgt. Dort wollte das System bei einem Upgrade immer genau die Quanta-Pakete wieder löschen.

Letztlich ist es aber egal welches Linux man benutzt. Muss jeder für sich selbst heraus finden. Hauptsache ist: Man benutzt es!!! 🙂

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